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Unternehmen

Der seit 1995 bestehende Geschäftsbereich syNeo® Cosmetics entstand durch die Zusammenarbeit mit einem Apotheker, der ein bewährtes, wirkungsvolles aber nicht sehr hautfreundliches Antitranspirant herstellte. Zielsetzung war, die Wirkung der Rezeptur weiter zu erhöhen und gleichzeitig hinsichtlich Hautverträglichkeit weiter zu verbessern. In 2-jähriger Forschungs- und Entwicklungszeit entstand dann der Vorläufer des heutigen syNeo Antitranspirant-Produkte Sortiments. 

In den darauf folgenden Jahren konzentrierte sich unsere Entwicklung auf weitere Varianten und Applikationsformen um das ganze Spektrum verschiedenster, unerwünschter Schweißbildung abzudecken. Für nahezu jede Körperregion findet der Kunde nun das passende syNeo Produkt.

Der Geschäftsbereich syNeo® Cosmetics wird seither ständig ausgeweitet. In Europa sind wir durch eigenständig handelnde Vertriebspartner vertreten. Neben Deutschland sind syNeo Produkte in den folgenden Ländern erhältlich: Niederlande, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Spanien, Belgien, Luxemburg, Polen, Russland, Kasachstan und China.

Philosophie

Nur eine absolut einwandfreie Qualität aller Inhaltsstoffe und mit Voraussicht entwickelte Rezepturen gewährleisten nachhaltig qualitativ hochwertige Produkte, ein Höchstmaß an Hautverträglichkeit und eine maximale mögliche Wirkung.

Alle syNeo Produkte sind deshalb Eigenentwicklungen unserer Labors. Von der Mischung der Rohstoffe, über die Abfüllung, Konfektionierung bis hin zum Versand findet die Herstellung zudem komplett im eigenen Haus statt. Nur so ist ein Höchstmaß an Kontrolle hinsichtlich einer umfassenden Qualitätssicherung möglich. Hinzu kommen laufende Tests hinsichtlich Wirksamkeit und Hautverträglichkeit in Zusammenarbeit mit dem renommierten Institut Dermatest®.

Wir beobachten laufend die Diskussionen in der Fachpresse zu Inhaltsstoffen, die in kosmetischen Produkten erlaubt sind. In Fällen, in denen die gesundheitliche Unbedenklichkeit von der Mehrheit der Institutionen und Forscher weltweit glaubhaft und nachvollziehbar bezweifelt wird, warten wir nicht ab, bis der Stoff verboten wird, sondern wir verzichten vorher auf ihn. Beispielsweise ist das erlaubte Bakterizid "Triclosan" jüngst in Verdacht geraten, Resistenzen bei Bakterien zu erzeugen mit der Folge, dass Antibiotika möglicherweise nicht mehr so gut wirken. Deshalb verzichteten wir bereits 2012 auf diesen Stoff und setzen seither stattdessen ein saccharomyces Ferment als wirkungsvolle Alternative gegen Körpergeruch ein.

Umweltschutz

In unserem im Jahr 2006 umgebauten/ erweiterten Verwaltungsgebäude sind sämtliche aktuellen Erkenntnisse hinsichtlich Energieeinsparung, Einsatz von regenerativen Energien, Gebäude-Wärmeschutz und CO2-Reduzierung verwirklicht worden, die normalerweise im Wohnungsbau Anwendung finden oder vorgeschrieben sind. Hierbei wurden sowohl die Baumaßnahme selbst wie auch die technische Betriebs- und Büro-ausstattung in die ganzheitliche Betrachtung miteinbezogen.

Die Gebäude-Aussenhülle entspricht Passivhaus-Standard. Die Aussenwände weisen ein Wandstärke von 38- 42 cm inklusive einer 12 bis 16 cm starken Mineralwolle-Isolierung auf. Die Dachflächen haben ebenfalls eine 26 cm starke Glaswolle-Isolierschicht.

Die grosszügige Verglasung auf Ost-, Süd- und Westseite sorgt für maximalen solaren Wärmeeintrag. Die Fensterverglasung erfolgte durch Wärmegewinnglas mit Kryptonfüllung und Infrarot-Reflexschicht. Nahezu alle Räume haben Tageslicht, so dass künstliche Beleuchtung nur wenige Stunden und nur während der Wintermonate notwendig ist.

Zur Warmwasser/ Prozesswassergewinnung und Heizungsunterstützung wurde eine 35 m² Vakuumröhrenkollektor-Anlage mit optimaler Südausrichtung installiert. Büroraume und grosse Teile der Produktionsflächen wurden mit Niedertemperatur-Fussbodenheizung ausgestattet. Alle Räume werden zentral über ein Bussystem in Verbindung mit einer Einzelraum-Temperaturregelung gesteuert. Durch das neue Heizungssystem in Verbindung mit der Sonnenkollektor-Anlage und der umfassenden Isolierung der Gebäudehülle konnte der Energieverbrauch von vormals über 100.000 kWh pro Jahr auf nun unter 35.000 kWh gesenkt werden - trotz der Erweiterung um etwa 40% der beheizten Nutzfläche und einer jährlichen Steigerung der Produktion von etwa 20%.

Seit Februar 2011 beziehen wir SWU Naturstrom von den Stadtwerken Ulm. Die elektrische Energieversorgung unserer Produktion ist damit auf 100% regenerative Stromerzeugung umgestellt. Alle in letzter Zeit erworbenen Maschinen wurden auch auf geringen Energieverbrauch hin ausgewählt. So finden sich bei uns fast ausschließlich Motoren, die durch Frequenzumrichter betrieben werden. Server sowie alle anderen elektrischen Verbraucher und Maschinen werden zeit- gesteuert über Nacht durch ein Zentral-Aus-System vom Netz getrennt, so dass in dieser Zeit kein Strom für Stand-by-Schaltungen unnütz verbraucht wird.

Sämtliche zur Herstellung benötigten Rohstoffe und Verpackungsmaterialien beziehen wir, sofern möglich, aus dem Inland oder aus umliegenden europäischen Ländern. Unnötig lange Transportwege werden damit ebenso vermieden wie eine - hinsichtlich des Umweltschutzes - unkontrollierte Produktion, wie sie derzeit in vielen Fernost- oder Schwellenländern stattfindet.

Der Großteil der Rohstoff-Bulkverpackungen sind Mehrweg-Pfandgebinde oder Gebinde, die über Rekonditionierer eine mehrfache Verwendung innerhalb des Chemieprodukte-Handels gewährleisten. Sämtliche Kleingebinde sind aus sortenreinen Kunststoffen und können leicht recycelt werden. Da wir keine giftigen Stoffe verarbeiten, können sonstige, nicht mehrfach verwendbare, Verpackungen über den „gelben Sack” oder den gewöhnlichen Hausmüll (MV) entsorgt werden.